CNCF- und SlashData-Bericht bestätigt Indien als eine der größten Cloud-Native-Communities mit 2,25 Millionen Entwicklern
TL;DR Indien hat sich als eine der größten Cloud-Native Communities etabliert, mit geschätzten 2,25 …
Das CNCF-White Paper zu Datenspeicherung in Cloud Native AI behandelt die Herausforderungen und Lösungen für die Speicherung von Daten in KI- und ML-Workloads. Es identifiziert kritische Engpässe in traditionellen Speicherarchitekturen und bietet strukturierte Ansätze zur Optimierung der Datenverarbeitung in cloud-nativen Umgebungen.
Die Implementierung von KI- und ML-Workloads in modernen Unternehmen hat sich als zentrales Ziel etabliert. Dabei stehen Organisationen vor der Herausforderung, große Datenmengen effizient in cloud-nativen Infrastrukturen zu verarbeiten. Das CNCF Technical Advisory Group for Infrastructure (TAG Infrastructure) hat ein umfassendes White Paper veröffentlicht, das sich mit der Datenverarbeitung in diesem Kontext befasst.
Ein zentrales Problem ist die Speicherung von Daten in der Geschwindigkeit, die für KI-Anwendungen erforderlich ist. Traditionelle Speicherarchitekturen, die für Standard-Microservices optimiert sind, stoßen an ihre Grenzen, wenn es darum geht, massive Datensätze an hochleistungsfähige Hardware wie GPUs zu liefern. Infrastrukturteams sehen sich dabei mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter das “Small-File Trap”, bei dem Millionen kleiner Dateien die Metadaten-Server stark belasten.
Das White Paper unterteilt das cloud-native AI-Datenökosystem in wesentliche Strukturebenen. Dazu gehören hybride Data Lake Houses, die zentrale Systeme zusammenführen und offene Formate wie Apache Parquet und Iceberg verwenden. Zudem wird die Rolle von Vektor-Datenbanken wie Milvus hervorgehoben, die für Ähnlichkeitssuchen und Retrieval-Augmented Generation (RAG) ausgelegt sind.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Optimierung der Datenlokalität. Um Verzögerungen durch Datenübertragungen zu minimieren, werden Strategien zur Datenlokalität vorgestellt, wobei das CNCF-Projekt Fluid zur Orchestrierung von verteiltem Caching innerhalb von Kubernetes hervorgehoben wird. Die Standardisierung von Schnittstellen durch die Container Storage Interface (CSI) und die Container Object Storage Interface (COSI) wird ebenfalls behandelt, um die Integration von Speicherlösungen zu erleichtern.
Das White Paper beschreibt auch moderne Datenpipelines, die den Übergang von traditionellen Batch-Prozessen zu Echtzeit-Streaming unter Verwendung von Change Data Capture (CDC) und Event-Streaming-Plattformen wie Apache Kafka skizzieren.
Eine detaillierte Analyse der Speicheranforderungen über den gesamten Lebenszyklus von KI-Workloads wird im White Paper vorgenommen. Diese umfasst drei Phasen:
Modelltraining: Diese Phase erfordert eine hohe Durchsatzrate und muss nicht-sequenziellen Zugriff tolerieren, um massive, synchronisierte Schreibvorgänge während des Checkpointings zu bewältigen.
Modell-Inferenz: Hier steht die Latenz im Vordergrund. Produktionssysteme nutzen fortschrittliche Speicherarchitekturen wie KV-Caching und Prefix-Caching, um redundante Berechnungen zu vermeiden.
Agentic AI: In dieser aufkommenden Phase ist ein komplexes, iteratives Denkmodell erforderlich, das sowohl kurzfristige als auch langfristige Speicherlösungen benötigt, um vergangene Sitzungen zu konsolidieren.
Das White Paper bietet wertvolle Einblicke und strukturierte Ansätze zur Bewältigung der Herausforderungen bei der Speicherung von Daten in cloud-nativen KI-Anwendungen. Die Community wird ermutigt, sich aktiv an der Entwicklung nachhaltiger Architekturmodelle zu beteiligen, um die Effizienz und Leistung in diesem schnelllebigen Bereich zu steigern.
Dieser Beitrag wurde automatisch aus dem englischsprachigen Original erstellt und auf Deutsch zusammengefasst. Wir bieten diesen Service an, um Sie bei der oft zerklüfteten und überwiegend englischsprachigen News-Situation im Bereich Cloud-Native Software, Souveräne Cloud, Kubernetes und Container-Technologien zeitnah auf Deutsch zu informieren.
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