Zwei Monate der Open Community Groups
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Die rasante Entwicklung von KI-Technologien erfordert eine Evolution der Plattformen im Bereich Platform Engineering, um den neuen Anforderungen an KI-native Workloads gerecht zu werden. Platform Engineering 2.0 erweitert die bestehenden Grundlagen um neue Funktionen, die eine breitere Nutzerbasis und spezifische Sicherheits- und Compliance Anforderungen berücksichtigen.
Die Einführung von Platform Engineering 1.0 hat signifikante Vorteile für die Softwareentwicklung gebracht, darunter beschleunigte Bereitstellungen durch Golden Paths und die Reduzierung der kognitiven Belastung für Entwickler durch interne Entwicklerplattformen (IDPs). Diese Plattformen haben es Entwicklern ermöglicht, Zeit zu sparen, die zuvor für Ticket-Erstellungen aufgewendet wurde. Dennoch erfordert die zunehmende Nutzung von KI-Technologien eine Anpassung dieser Plattformen, um den sich verändernden Arbeitslasten und Betriebsmodellen gerecht zu werden.
Die aktuellen Herausforderungen für Plattformteams sind vielfältig. Zunächst wird die Notwendigkeit für schnellere Codegenerierung und höhere Durchsatzraten durch den Einsatz von KI-Coding-Assistenten deutlich. Dies kann Software-Lieferpipelines unter Druck setzen. Zudem integrieren Anwendungen zunehmend autonome KI-Agenten, was bedeutet, dass Plattformen auch Anforderungen wie GPU-Bereitstellung, Modelllebenszyklusmanagement und Governance für KI-gesteuerte Systeme berücksichtigen müssen.
Regulatorische Anforderungen an Datensouveränität und kontinuierliche Compliance dürfen nicht als nachträgliche Ergänzungen betrachtet werden. Sicherheitsaspekte müssen von Anfang an in den Entwicklungsprozess integriert werden, da KI-Modelle neue Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Darüber hinaus benötigen verschiedene Rollen innerhalb eines Unternehmens, wie ML-Ingenieure, Datenwissenschaftler und FinOps-Praktiker, Zugang zur Plattform, was über die traditionelle Entwicklerzentrierung hinausgeht.
Die Evolution hin zu Platform Engineering 2.0 bietet einen Rahmen zur Diskussion über die erweiterten Plattformfähigkeiten, die für die Anforderungen der KI-Ära erforderlich sind. Die Kernprinzipien wie „Platform as Product“, Entwicklerproduktivität und Shift-Left-Security bleiben relevant, jedoch verändert sich die Zielgruppe der Plattform, ihre Funktionen und der Aufbau.
Die Evolution zu Platform Engineering 2.0 wird durch fünf Säulen strukturiert:
AI-Native Platform: Die Plattform unterstützt KI-Workloads von Grund auf und bietet umfassende Unterstützung für GPU/TPU-Zuweisung, Modellbereitstellung und Governance.
Multi-Persona Experience: Die Plattform bedient nicht nur Entwickler, sondern auch Datenwissenschaftler, ML-Ingenieure und Führungskräfte, indem sie ihnen spezifische Tools wie GPU-Bereitstellung und Echtzeit-FinOps-Dashboards bereitstellt.
Embedded FinOps: Finanzielle Verantwortlichkeit wird in die Plattform integriert, sodass jede Entscheidung kostenbewusst getroffen wird.
Security Shifts Down: Sicherheitsmaßnahmen werden in die Plattform- und Laufzeitschichten integriert, um spezifische Bedrohungen im Zusammenhang mit KI zu adressieren.
Composable by Design: Die Plattform wird modular und API-first gestaltet, was einen schnellen Austausch von Komponenten ermöglicht, ohne dass umfangreiche Anpassungen erforderlich sind.
Die Infrastruktur bleibt das wesentliche Kernstück jeder Plattformstrategie, da sie die erforderlichen Ressourcen für Berechnung, Speicherung und spezialisierte GPU-Ressourcen bereitstellt.
Die Anpassung von Plattformen an die Anforderungen der KI-Ära ist entscheidend für die Effizienz und Sicherheit in der Softwareentwicklung. Platform Engineering 2.0 stellt sicher, dass Unternehmen die notwendigen Werkzeuge und Governance-Strukturen haben, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.
Dieser Beitrag wurde automatisch aus dem englischsprachigen Original erstellt und auf Deutsch zusammengefasst. Wir bieten diesen Service an, um Sie bei der oft zerklüfteten und überwiegend englischsprachigen News-Situation im Bereich Cloud-Native Software, Souveräne Cloud, Kubernetes und Container-Technologien zeitnah auf Deutsch zu informieren.
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