Kubernetes Operator-Entwicklung
Workshop

Kubernetes lässt sich mit eigenen Operatoren erweitern, aber der Einstieg in die Operator-Entwicklung mit Go ist steil: Reconciliation Loops, Custom Resource Definitions, Webhooks, RBAC und Testing greifen eng ineinander. Ohne strukturierte Anleitung kostet der erste produktionsreife Operator Wochen statt Tage. Am ersten Tag legen Sie die Grundlage: Ein Go-Crashkurs bringt Sie auf den Stand, den die nächsten Module voraussetzen. Danach erstellen Sie Ihre ersten Custom Resource Definitions, scaffolden ein Operator-Projekt mit Kubebuilder und implementieren Ihren ersten Reconciliation Loop. Am z

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Workshop Übersicht

Dauer, Preis pro Teilnehmer und Organisation für Kubernetes Operator-Entwicklung.

Vor Ort Optionen

  • Live-Online oder vor Ort beim Kunden

  • Firmenschulung: Inhalte, Dauer und Schwerpunkte anpassbar

  • Flexible Termine, ab 1 Teilnehmer

  • Deutsch; Englisch auf Anfrage

  • Vorkonfigurierte Cloud-Lernumgebung (auch vor Ort)

  • Offene Gruppen: max. 8 Personen

  • Teilnehmerpreis wie Online: 721,50 € × Tage, zzgl. MwSt.

  • Vor-Ort-Firmenschulung: individuelles Angebot (Anfahrt/Organisation nach Aufwand)

  • Kein veröffentlichter pauschaler Vor-Ort-Zuschlag

  • Kunde stellt Schulungsraum und Internet bereit

  • Offene Termine: 09:00–16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Curriculum

Tagesthemen und Inhalte im Überblick.

Tag 1: Go-Grundlagen für Kubernetes und erste Custom Resources erstellen

  • Go-Crashkurs für Kubernetes-Entwickler
  • Warum Operatoren? Abgrenzung zu Helm und Controllern
  • Custom Resource Definitions und die Kubernetes API
  • Kubebuilder: Operator scaffolden und Struktur verstehen
  • Der Reconciliation Loop: Architektur und erste Logik
Tag 1

Tag 2: Operator-Logik vertiefen, absichern und testen

  • Owner References, abhängige Objekte und Finalizers
  • Idempotente Reconciliation und Status-Management
  • Validierung und Defaulting mit Webhooks und CEL
  • RBAC und Security für Operatoren
  • Operatoren testen mit envtest und Integration Tests
Tag 2

Tag 3: Eigenen Operator bauen, deployen und produktionsreif machen

  • API-Design und Architektur für den eigenen Operator
  • Eigenen Operator implementieren (Hands-on)
  • CRD-Versionierung und Migrations-Strategien
  • Production Readiness: Metriken, Debugging und Leader Election
  • Deployment und Lifecycle: vom Code zum laufenden Operator
Tag 3

Workshop Ablauf

Veröffentlichtes Tagesraster. Die Themen stehen im Curriculum.

09:00–16:00 Uhr (MEZ/MESZ)

Offizielles Zeitfenster der offenen Termine.

Rahmen

09:00 – Vorstellungsrunde

Am ersten Tag: Dozent, Teilnehmer, Agenda und Ablauf des Workshops kennenlernen.

Tag 1

09:00 – Fragen & Antworten

An Folgetagen offene Fragen aus dem Vortag klären, bevor die Tagesthemen beginnen (in der Regel 09:00–09:30 oder 09:00–10:00).

Folgetage

Themenblöcke laut Curriculum

Theorie und Hands-on in den Blöcken vor und nach der Mittagspause. Die inhaltliche Agenda steht im Curriculum oben.

Themen

12:00–13:00 – Mittagspause

Gemeinsame Pause vor dem Nachmittag.

Pause

16:00–16:30 – Fragen & Antworten

Abschluss des Tages: Fragen, Austausch und Ausblick.

Abschluss

Voraussetzungen

Was Teilnehmer mitbringen sollten.

Arbeitsgerät

Eigenes Notebook (Linux, macOS oder Windows) mit der Möglichkeit, Software zu installieren. Gegen Aufpreis stellen wir Geräte bereit.

HardwareNotebook

Umgebung

Jeder Teilnehmer arbeitet in einer bereitgestellten Cloud-Lernumgebung. Eine lokale Installation der Schulungstools ist nicht erforderlich.

LabCloud

Vorkenntnisse

Grundlegende Linux-/Terminal-Kenntnisse sind hilfreich.

Vorkenntnisse

Weiterführende Workshops

Passende Folgeschulungen aus dem Katalog.