Platform-Nameserver
Feste ayedo-Nameserver (ns1/ns2/ns3.ayedo.cloud) für Delegation beim externen Registrar oder in einer fremden Elternzone.
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Feste ayedo-Nameserver (ns1/ns2/ns3.ayedo.cloud) für Delegation beim externen Registrar oder in einer fremden Elternzone.
Die BSFZ erkennt die Entwicklung von Polycrate als FuE-Vorhaben an. ayedo erhält das rote BSFZ-Siegel für die eigenbetriebliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
Praxisnahe ayedo Workshops zu Kubernetes, Docker, GitOps, Security und Polycrate: kleine Gruppen, vorbereitete Cloud-Labs, online oder vor Ort.
Technologische Unabhängigkeit beginnt mit dem eigenen Know-how. ayedo bietet praxisnahe Workshops zu Kubernetes, Docker, GitOps und Polycrate für IT-Teams.
Template-Blocks aus der Registry — README, Changelog und Versionen live.
Die kanonische Kette von der Spec bis zur installierten Änderung: Workspace-Release, Block-Release ohne Specs, Push, Pull aller Instanzen, Install. Gates, Nicht-Gates und die MCP-Ops zu jedem Schritt.
Hands-on Polycrate Workshop für Development Teams: CI/CD Integration, Software Build & Deployment, Security und Credential Management. Ein Tag intensives Training. Made in Germany.
2-Tage Polycrate Workshop für Platform-Architekten: IaC-Blöcke entwickeln, Kubernetes-Integration, Multi-Cluster-Management und Enterprise-Plattformen. Made in Germany.
Hands-on Polycrate Workshop für Platform Operators: Actions, Backups, Monitoring, Support-Workflows und App Deployments. Ein Tag intensives Training. Made in Germany.
Hands-on Polycrate Workshop: Infrastructure-as-Code Grundlagen, GitOps Workflows und kollaborative DevOps Teams. Lernen Sie Polycrate in einem Tag. Made in Germany.
Individueller Beratungs- und Hands-on Workshop: Infrastruktur-Planung, Software Development Lifecycle und Aufbau interner Entwicklungskapazitäten. Für MSPs und IT Teams. Made in Germany.
S3-kompatibler Object Storage auf CEPH – betrieben von ayedo auf EU-Infrastruktur. Für Backups, Application Data und Static Files mit planbaren Kosten ab 0,05€/GB/Monat.
EU-weites Anycast-TCP-Loadbalancing (Layer 4) – betrieben von ayedo auf eigener Infrastruktur. Eigenes AS, BYOIP und integriertes Endpoint Monitoring. Made in Germany.
On-Premises- und Air-Gap-Auslieferung Ihrer Software: wiederverwendbare Workspace-Vorlagen, Runbooks und Update-Prozesse – oder Betrieb durch ayedo. Set-and-Forget für komplexe Zielsysteme.
Proaktive Verfügbarkeitsüberwachung für cloud-native Software – betrieben von ayedo mit Security Assessments nach OWASP Top 10. Teil des zertifizierten Software Delivery Lifecycle. Made in Germany.
Eingebaute Verschlüsselung für sensible Workspace-Daten auf Basis von age: secrets.poly und Dateien unter artifacts/secrets/ werden als .age-Dateien sicher in Git gespeichert. Beschreibt Schlüsselverwaltung, Polycrate-API-Integration und Do's and Don'ts.
Spec-Driven Development mit Polycrate: Specs planen, implementieren, dokumentieren und versionieren. Kanonischer Flow für Workspace- und Block-Releases, exakte Gate-Tabelle, Agent-Integration.
Gründe für Polycrate: einfache Actions statt Tool-Chaos, Toolchain im Container, eine zentrale workspace.poly, Teamfähigkeit, Weiternutzung bestehenden Codes, Ansible-Integration, OCI-Registry für Blocks und Git.
Leitfaden zur Lösung häufiger Probleme mit Polycrate: Docker, Workspace, Blocks, Actions, Workflows, SSH und Performance mit Problembeschreibung und Lösungsschritten.
Ein Workspace ist der Ordner, in dem Polycrate Konfiguration, Credentials und Lifecycle-Artefakte zusammenführt. Beschreibt Directory-Layout, Initialisieren, Klonen über die Polycrate API, Organisation und Naming, Auflisten sowie hybride Workspaces.
Workflows orchestrieren mehrere Block-Actions in definierter Reihenfolge in der workspace.poly, mit sequenziellen Steps, Bestätigungs-Prompts und allow_failure. Beschreibt Definition und Ausführung mit polycrate run.
Block-Vererbung erlaubt, dass ein in der workspace.poly instanziierter Block per from: von einem Template-Block erbt: Konfiguration per Deep-Merge, überschreibbare Actions und Working Directory. Vererbung ist auf ein Level beschränkt.
Bei jeder Action erstellt Polycrate einen Snapshot des Workspace-Zustands für Reproduzierbarkeit, Template-Injection und Debugging. Die Seite beschreibt Mechanismus, Inhalt und Inspektion mit --snapshot.
Aktualisierung der Polycrate CLI über den Auto-Updater mit polycrate update oder gezielt auf eine bestimmte Version aus dem Polycrate Hub.
Native SSH-Integration der Polycrate CLI für Hosts aus dem Ansible-Inventory: Hosts anzeigen, Verbindung per Hostname oder interaktiver Auswahl, Ad-hoc-Befehle, Port-Forwarding-Tunnel, Dateien kopieren und Shell-Autocompletion.
Die Polycrate API zeigt, welche Cluster den Polycrate-Operator in welcher Version installiert haben und steuert den Rollout neuer Versionen über K8sCluster, K8sApp, Agent-Heartbeats, SystemConfig und Block-Rollout.
Hierarchisches Ressourcenmodell der Polycrate API: Organisationen mit Kontakten und Einstellungen, automatisch registrierte Workspaces mit PoP, Credential-Hierarchie und -Typen sowie Multi-Tenancy mit Isolation, Berechtigungen und SSO.
Ab Polycrate API 0.32.0 verwaltet die Plattform einen Security-Bereich für App-bezogene Schwachstellen: CVE-Katalog, Vulnerability Products an Catalogue Apps, Findings und optionale Verknüpfung mit Incidents.
Die Polycrate API verwaltet Produkte, Preisregeln und Verkaufshistorie nativ. Der Business Layer mit Product, OrganizationProduct und Support-Auto-Assignment ist Grundlage für Abrechnung und Ressourcen-Kosten.
Das Operations-Dashboard fasst den Betriebszustand der Plattform zusammen: überfällige Backups, abgelaufene Zertifikate, firing Alerts, Wartungen und weitere Sektionen mit Summary-Strip, basierend auf Conditions und Metriken.
Der Workspace Composer erlaubt das direkte Bearbeiten von workspace.poly und secrets.poly in der Web-UI ohne Git-Checkout für Workspaces ohne Git-Sync, mit Validierung, CatalogueApp-Sidebar und Monaco-Editor.
Die Polycrate API stellt Metriken in drei Schichten über ein gemeinsames Contract-Pattern bereit: Prometheus-Export unter /api/v1/metrics, System-Metriken und Objekt-Metriken, alle gegen VictoriaMetrics abgefragt.
Ein Provider Account ist die benannte Verbindung zu einer Provider-API wie Hetzner Cloud, OpenStack/OTC, OVH, IONOS, Proxmox oder OpenAI-kompatiblen Endpunkten. Secrets liegen in einem Credential, der Account trägt api_kind und Scope.
Ein Wartungsfenster (MaintenanceWindow) ist eine wiederkehrende Policy-Vorlage für erlaubte Wartungsslots, etwa jeden Sonntag 02:00 bis 04:00. Beschreibt Kernfelder, Vorlaufzeiten und die Abgrenzung zur konkreten Wartung.
Die Polycrate API ist seit 0.15.0 ein User-basiertes System mit Keycloak-Anbindung und rollenbasiertem Berechtigungssystem (RBAC). Beschreibt Admin- und Benutzerrollen, Organisationszugehörigkeit und API-Konventionen.
Provider und Points of Presence (PoPs) bilden die Infrastruktur-Landkarte in Polycrate ab: Provider beantworten, wer eine Ressource betreibt, PoPs, wo sie läuft. Beide werden plattformweit gepflegt.
Die Polycrate API verwaltet S3-Cluster (MinIO, Ceph RadosGW) und S3-Buckets mit vollständigem Lifecycle. Buckets lassen sich über Web-UI, API oder deklarativ über Kubernetes Custom Resources anlegen.
Eine Wartung (Maintenance) ist ein konkretes, geplantes Event mit Start- und Endzeitpunkt, das Benutzer proaktiv informiert und in Activity- und Downtime-Timeline erscheint. Abgrenzung zum Wartungsfenster als Policy-Vorlage.
Ein Project ist ein eigenständiges ManagedObject für Kundenprojekte, Onboardings oder interne Workstreams. Projekte aggregieren Aktivität, haben ein Embedded-Notes-Feld und sind Ziel für Zeiterfassung über Comment-Notes.
Eine Region ist die generische Plattform-Service-Schicht für standortgebundene Infrastruktur wie Storage, Loadbalancing und Controlplanes. Sie löst die früheren Modelle S3Cluster und LoadbalancerRegion per Soft-Migration ab.
Beispiel für eine Production-Ready Software Delivery Platform mit Polycrate auf Bare-Metal: HA-Kubernetes mit Floating IP, Hardening, Cilium, Longhorn, VictoriaMetrics, VictoriaLogs und cert-manager als Blocks in einem Workspace.
Typisierte HTTP-Clients für die Polycrate API in Go, Python und JavaScript/TypeScript aus einem GitHub-Repo auf Basis derselben OpenAPI-Beschreibung. Beschreibt Authentifizierung, Installation per Tag und Beispiele pro Sprache.
Polycrate-Blöcke werden wie Docker-Images in OCI-kompatible Registries gepusht und von dort gepullt, standardmäßig cargo.ayedo.cloud. Beschreibt Architektur, Authentifizierung über Docker Credential Helper, Konfiguration und Exclude-Patterns beim Push.
Praktische Beispiele für häufige Polycrate-Workflows: die kanonische Dev-and-Deploy-Kette mit Specs, Workspace- und Block-Release, Push, Pull und install sowie optionale Git- und CI-Integration.
hub.polycrate.io ist die zentrale Plattform des Polycrate-Ökosystems: Block Marketplace und Showroom, CLI-Download-Plattform und Update-Check-Server für polycrate update. Beschreibt Funktionen und die Nutzung als DataSource in der Polycrate API.
Die Polycrate API kann Cluster der externen Plattform Loopback typisieren und Metadaten wie Kubernetes-Version, Status und Zertifikatsrotation spiegeln. Abgrenzung zur ayedo Kubernetes Distro und Hinweise zur Kubeconfig-Synchronisation.
Ausgewählte Django-Management-Commands der Polycrate API für Betrieb, Wartung und Datenbereinigung, etwa für Alerts, Artefakte, Activities und Metriken, mit Zweck und typischen Optionen.
Das Endpoint-Monitoring prüft kontinuierlich die Erreichbarkeit interner und externer Dienste und leitet daraus den State von ManagedObjects, Downtimes und Notifications ab. Trennt Endpoint (was geprüft wird) von Agent (wer prüft).