Polycrate API 0.11.15 released: KaTeX Fix
Mit Polycrate API 0.11.15 beheben wir den letzten verbleibenden collectstatic-Fehler in …

Das klassische SaaS-Modell ist simpel: Eine Cloud, eine Architektur, alle Kunden teilen sich die Ressourcen. Doch je erfolgreicher ein SaaS-Anbieter im Enterprise-Segment wird, desto häufiger fällt ein Satz im Verkaufsgespräch: „Wir lieben Ihre Software, aber aus Compliance Gründen müssen die Daten in unserem eigenen Azure-Tenant (oder On-Premise) liegen."
Für viele SaaS-Teams ist das der Moment, in dem die Skalierung bricht. Plötzlich müssen „Speziallösungen" gepflegt werden, die manuell installiert und mühsam geupdatet werden. Polycrate löst dieses Dilemma, indem es die Applikations-Logik von der Infrastruktur entkoppelt.
Wer eine Instanz außerhalb seiner eigenen Umgebung betreiben muss, steht vor gewaltigen operativen Hürden:
Mit Polycrate verpacken Sie Ihren SaaS-Service in einen standardisierten Block. Dieser Block enthält nicht nur den Code, sondern auch das Wissen darüber, wie die Infrastruktur (Datenbanken, Ingress, Monitoring) drumherum aussehen muss.
Da Polycrate-Blocks verschiedene Tools (Terraform, Helm, Ansible) unter einer Haube vereinen, können Sie denselben Block nutzen, um Ihre App bei AWS zu betreiben oder beim Kunden auf einem nackten Linux-Server zu installieren. Die Actions (install, update, health-check) bleiben identisch.
Müssen Logos, Farben oder API-Endpunkte für einen Großkunden angepasst werden? In Polycrate steuern Sie diese Variationen über einfache Konfigurationsparameter im Workspace, ohne den zugrunde liegenden Code zu verändern.
Der Polycrate Operator kann auch in der Kundenumgebung laufen. Er meldet den Status der Instanz (Zertifikate, Backup-Status, Version) sicher an Ihre zentrale Polycrate API zurück. So behalten Sie die Kontrolle, auch wenn die Daten physisch woanders liegen.
Mit dieser Architektur gewinnen SaaS-Anbieter einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil:
Im Jahr 2026 gewinnt der SaaS-Anbieter, der am flexibelsten auf die Infrastruktur-Wünsche seiner Kunden reagiert. Polycrate macht Ihren Service portabel und verwandelt die „lästige Kunden-Instanz" in einen skalierbaren, automatisierten Prozess. Liefern Sie Ihre Software dorthin, wo Ihre Kunden sie brauchen – ohne Ihre eigene Architektur zu opfern.
Wie gehen wir mit unterschiedlichen Kubernetes -Versionen beim Kunden um? Polycrate-Blocks können Versions-Checks enthalten. Sie definieren im Block die Mindestanforderungen. Wenn die Umgebung des Kunden nicht passt, bricht die Action ab, bevor ein inkonsistenter Zustand entsteht.
Müssen wir dem Kunden unseren Polycrate-Code geben? Nicht zwingend. Sie können die fertigen Blocks als versionierte Artefakte ausliefern. Der Kunde sieht nur das Ergebnis, während Ihre operative Intelligenz im Block gekapselt bleibt.
Wie funktioniert das Update einer Remote-Instanz? Über Ihre CI/CD-Pipeline rufen Sie die Polycrate-Action updateauf dem Remote-Ziel auf. Da Polycrate über standardisierte Tunnel oder APIs kommunizieren kann, fühlt sich das Update einer Instanz in Singapur genauso an wie das Update auf Ihrem lokalen Server.
Mit Polycrate API 0.11.15 beheben wir den letzten verbleibenden collectstatic-Fehler in …
Mit Polycrate API 0.11.14 beheben wir zwei kritische Bugs die in Produktionsumgebungen auftreten …
Mit Polycrate API 0.11.13 beheben wir kritische Produktionsprobleme die nach dem 0.11.12 Release …