Fünf wichtige Features von Portainer
Fünf wichtige Features von Portainer 1. Docker Environments 2. Zugriffskontrolle 3. CI/CD …

Wer klassische Microservices betreibt, weiß: Metriken, Logs und Traces sind die Lebensversicherung. Doch bei KI-Workloads stoßen herkömmliche Monitoring-Ansätze an ihre Grenzen. Eine CPU-Auslastung von 10 % sagt uns nichts darüber aus, ob die Antwortqualität eines Sprachmodells gerade einbricht oder ob die Vektor-Suche ineffizient arbeitet.
Um eine KI-Plattform im Mittelstand produktiv zu betreiben, benötigen wir ein erweitertes Verständnis von Observability, das die Brücke zwischen Infrastruktur (GPU/K8s) und Modell-Performance (LLM) schlägt.
Eine vollständige Sichtbarkeit erfordert Daten aus drei unterschiedlichen Schichten:
Bevor wir über KI-Logik sprechen, müssen die Ressourcen stimmen. Hier nutzen wir Bewährtes, aber mit spezifischem Fokus.
In einer RAG-Architektur (Retrieval Augmented Generation) ist das LLM nur ein Teil der Kette. Ein langsamer Response liegt oft an der Vektor-Datenbank oder dem Embedding-Service.
Hier verlassen wir den klassischen IT-Pfad. Wir müssen verstehen, was das Modell eigentlich tut.
Wir bauen diese Observability nicht als isolierte Insellösung. Stattdessen integrieren wir sie nahtlos in den bestehenden Cloud-Native Stack:
KI im Unternehmen scheitert oft an mangelndem Vertrauen in die Verlässlichkeit. KI-Observability wandelt die “Black Box” LLM in ein messbares System um. Erst wenn Sie sehen, wie Ihre Modelle atmen, können Sie sie sicher skalieren und wirtschaftlich betreiben.
Sollten wir alle LLM-Prompts und Antworten loggen? Technisch ja, aber rechtlich und kostentechnisch vorsichtig. Wir empfehlen ein Sampling-Verfahren oder das Logging von Metadaten (Token-Anzahl, Latenz, Sentiment-Score) und nur bei Fehlern den vollen Inhalt (nach Anonymisierung sensibler Daten).
Was ist wichtiger: GPU-Last oder Token-Durchsatz? Definitiv der Token-Durchsatz (Tokens per Second). Eine GPU kann zu 100% ausgelastet sein, während sie nur sehr langsam Tokens generiert (z.B. wegen Speicher-Engpässen). Der Token-Durchsatz ist Ihre primäre “Business-Metrik”.
Können wir Standard-Prometheus für GPU-Metriken nutzen? Ja, der DCGM Exporter liefert Prometheus-kompatible Formate. Aufgrund der hohen Kardinalität und Frequenz der Daten (viele Metriken pro GPU-Kern) ist jedoch ein performanter Storage wie VictoriaMetrics im Langzeitbetrieb oft stabiler und kosteneffizienter.
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