Fünf wichtige Features von Portainer
Fünf wichtige Features von Portainer 1. Docker Environments 2. Zugriffskontrolle 3. CI/CD …

Fast jedes moderne Unternehmen arbeitet heute an einer KI-Strategie. Ob Large Language Models (LLMs), Bilderkennung in der Qualitätskontrolle oder prädiktive Analysen – der Hunger nach Rechenleistung ist enorm. Doch während die Algorithmen immer präziser werden, stehen IT-Abteilungen vor einem neuen, physischen Problem: GPUs (Grafikprozessoren) sind teuer, schwer verfügbar und ihre Verwaltung unterscheidet sich grundlegend von klassischer IT-Infrastruktur.
Ohne eine intelligente GPU-Orchestrierung riskieren Unternehmen, dass ihre KI-Projekte entweder an explodierenden Kosten scheitern oder in starren Silos verharren, die keine Skalierung erlauben.
In der klassischen IT-Welt werden CPU- und RAM-Ressourcen dynamisch verteilt. Bei GPUs ist das schwieriger. Viele KI-Workloads besetzen eine GPU bisher exklusiv, auch wenn sie deren volle Leistung gar nicht permanent benötigen.
Die drei größten Hürden für KI-Infrastruktur:
Um KI-Projekte wirtschaftlich und agil zu betreiben, muss die Hardware von der Anwendung entkoppelt werden. Kubernetes hat sich hier als Standard etabliert, um GPUs so flexibel wie jede andere Ressource zu verwalten.
Moderne Technologien erlauben es, eine physische GPU in mehrere virtuelle Einheiten zu unterteilen (z. B. via NVIDIA Multi-Instance GPU - MIG). Die Orchestrierung sorgt dafür, dass mehrere kleinere KI-Modelle gleichzeitig auf einer Karte laufen können, ohne sich gegenseitig zu stören. Das maximiert den Return on Invest (ROI) der Hardware.
Data Scientists sollten sich nicht um Treiber oder Server-Konfigurationen kümmern müssen. Eine intelligente Plattform stellt GPU-Ressourcen genau dann bereit, wenn ein Training startet, und gibt sie sofort wieder frei, wenn der Prozess beendet ist. Dieser „Cloud-Komfort" lässt sich auch im eigenen Rechenzentrum realisieren.
Gute Orchestrierung ermöglicht es, Workloads flexibel zu verschieben. Wenn die eigenen GPUs ausgelastet sind, kann die Infrastruktur automatisch in die Public Cloud skalieren (Cloud Bursting), um Rechenspitzen abzufangen – und kehrt danach wieder zur kostengünstigeren On-Premise-Hardware zurück.
Ein KI-Modell ist nur so gut wie die Geschwindigkeit, mit der es trainiert und bereitgestellt werden kann. Wer die GPU-Verteilung manuell steuert, erzeugt Flaschenhälse.
Die Hardware-Frage ist im KI-Zeitalter keine Nebensache mehr. GPU-Orchestrierung ist das notwendige „Betriebssystem" für jedes Unternehmen, das KI ernsthaft produktiv nutzen will. Nur wer die Brücke zwischen hochspezialisierter Hardware und agiler Software-Verteilung schlägt, wird seine KI-Strategie erfolgreich skalieren können.
Was ist GPU-Orchestrierung? Es ist die automatisierte Verwaltung und Zuweisung von Grafikkarten-Ressourcen an verschiedene Anwendungen oder Teams, um die Auslastung zu optimieren und Engpässe zu vermeiden.
Warum nutzt man Kubernetes für KI/ML? Kubernetes standardisiert den Zugriff auf GPUs, ermöglicht das einfache Skalieren von Workloads und hilft dabei, ML-Modelle (Machine Learning) konsistent in die Produktion zu überführen.
Was ist der Vorteil von Fractional GPUs? Durch das Aufteilen einer GPU können mehrere weniger rechenintensive Aufgaben gleichzeitig auf einer Karte erledigt werden. Das senkt die Kosten pro Workload und erhöht die Effizienz der Hardware.
Fünf wichtige Features von Portainer 1. Docker Environments 2. Zugriffskontrolle 3. CI/CD …
TL;DR HolmesGPT ist ein Open-Source-AI-Tool zur Fehlersuche in Kubernetes-Umgebungen, das Logs, …
Mit Version 0.11.0 erhält die Polycrate API zwei zentrale neue Features: Downtime Detection & …