Einführung in Kthena: LLM-Inferenz für die cloudnative Ära
TL;DR Kthena ist ein neues cloud-natives System für die Inferenz von Large Language Models (LLMs), …

Die Verwaltung hat ein massives Imageproblem bei IT-Talenten. Junge Cloud-Architekten und DevOps-Engineers assoziieren den öffentlichen Dienst oft mit „Legacy-Hölle", Faxgeräten und starren Hierarchien. In einem Markt, in dem Experten sich ihren Arbeitgeber aussuchen können, gewinnt die öffentliche Hand nicht über das höchste Gehalt, sondern über zwei Faktoren: Impact (Sinnhaftigkeit) und den Tech-Stack.
Ein „Weiter so" mit veralteter Infrastruktur führt in einen Teufelskreis: Die Belastung der bestehenden Teams steigt (Digitaler Burnout), Projekte verzögern sich, und die besten Köpfe wandern in die Privatwirtschaft ab.
Um für Top-Talente attraktiv zu werden, muss die Verwaltung ihre technologische Basis radikal modernisieren. Wer IT-Experten gewinnen will, muss ihnen die Werkzeuge geben, die sie beherrschen und schätzen.
Moderne Talente wollen keine physischen Server mehr warten oder manuell Betriebssysteme patchen. Sie wollen mit Kubernetes, Infrastructure as Code (Terraform/Ansible) und CI/CD-Pipelines arbeiten. Eine moderne Cloud-Plattform in der Verwaltung ermöglicht es ihnen, Innovationen in Tagen statt in Monaten auszurollen.
Der Fachkräftemangel lässt sich nicht durch “Mehrarbeit” lösen, sondern nur durch die Eliminierung von Routineaufgaben.
IT-Talente im öffentlichen Sektor suchen oft eine Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert. Der Ansatz “Public Money, Public Code” ist ein mächtiges Argument: Entwickler leisten einen Beitrag zum Gemeinwohl, indem sie Code schreiben, der transparent und für alle nutzbar ist. Das Arbeiten an Open-Source-Projekten steigert zudem den Marktwert der Mitarbeiter.
Der Kampf gegen den Fachkräftemangel wird im Serverraum entschieden. Eine Verwaltung, die auf proprietäre Blackbox-Systeme und manuelle Prozesse setzt, wird keine Experten finden, die diese verwalten. Wer hingegen auf Souveränität, Automatisierung und moderne Orchestrierung setzt, transformiert die Behörden-IT vom “Staubfänger” zum Innovationshub.
Können Verwaltungen bei den Gehältern der Tech-Giganten mithalten? Oft nicht direkt über das Brutto-Gehalt. Aber die Kombination aus Jobsicherheit, einer ausgewogenen Work-Life-Balance und der Arbeit an Systemen, die das Leben von Millionen Bürgern verbessern (Impact), ist ein Alleinstellungsmerkmal, das viele Tech-Giganten nicht bieten können.
Wie wichtig ist Remote Work für IT-Stellen im öffentlichen Dienst? In der IT ist die Möglichkeit zum Homeoffice oder Remote Work mittlerweile eine Grundvoraussetzung. Eine moderne, Cloud-basierte Infrastruktur ermöglicht sicheren Fernzugriff (z.B. via Zero Trust), ohne die Sicherheit der Behördendaten zu gefährden.
Brauchen wir für neue Technologien nicht erst recht neue Experten? Ja, aber moderne Technologien wie Kubernetes wirken als Multiplikator. Ein kleineres Team kann durch hohen Automatisierungsgrad eine deutlich größere Infrastruktur verwalten als mit herkömmlichen Methoden. Die Effizienz pro Kopf steigt massiv.
Wie fördert die IT-Infrastruktur die interne Weiterbildung? Eine moderne Plattform bietet “Sandboxes” – sichere Testumgebungen. Hier können bestehende Mitarbeiter mit neuen Technologien experimentieren, ohne das Live-System zu gefährden. Das ermöglicht eine organische Umschulung des Stammpersonals.
Welche Rolle spielt die Fehlerkultur bei der Gewinnung von Talenten? Top-Talente suchen Umgebungen, in denen “Fail Fast” möglich ist. Moderne IT-Infrastrukturen erlauben es, Änderungen schnell zurückzurollen (Rollback), was die Angst vor Fehlern nimmt und die Innovationsgeschwindigkeit im Amt erhöht.
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