Support-Ende für Windows 10: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich von Hyperscalern zu lösen
Am 14. Oktober 2025 endet der reguläre Support für Windows 10. Was für viele IT-Abteilungen …

Das Versprechen der Cloud war immer Flexibilität. Doch die Realität in vielen IT-Abteilungen sieht anders aus: Vendor Lock-in. Wer seine gesamte Automatisierung exklusiv auf AWS-APIs, Azure-spezifische Scripte oder Google-Cloud-Tools aufbaut, sitzt in der „goldenen Falle". Ein Wechsel des Providers oder auch nur die Verteilung von Workloads auf einen europäischen Anbieter wie STACKIT oder Hetzner wird zur unbezahlbaren Mammutaufgabe.
Echte digitale Souveränität bedeutet, die Kontrolle über die eigene Infrastruktur-Logik zu behalten. Polycrate ist das Werkzeug, das dieses Versprechen einlöst.
Wenn Ihre Infrastruktur-Definitionen untrennbar mit den proprietären Diensten eines Providers verheiratet sind, verlieren Sie Ihre Verhandlungsmacht und Ihre Agilität. Jedes Mal, wenn Sie „Cloud-native" Dienste eines Hyperscalers nutzen, die es woanders so nicht gibt, ziehen Sie die Mauern um Ihren Tech-Stack ein Stück höher.
Die Herausforderung besteht darin, Applikationen und deren Betrieb so zu abstrahieren, dass sie portabel bleiben, ohne auf den Komfort moderner Automatisierung zu verzichten.
Polycrate löst dieses Problem durch eine konsequente Entkopplung. Anstatt Ihre Infrastruktur direkt gegen eine Cloud-API zu programmieren, definieren Sie funktionale Einheiten – sogenannte Blocks.
install-Befehl im Hintergrund eine VM bei Hetzner oder eine Instanz bei AWS startet, entscheidet die Konfiguration des Blocks, nicht der Workflow des Entwicklers.Für den Mittelstand ist Multi-Cloud oft kein Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit – sei es aus Datenschutzgründen (DSGVO), zur Risikominimierung oder um staatliche Anforderungen zu erfüllen.
Mit Polycrate wird der Wechsel oder die Erweiterung Ihrer Infrastruktur zum Standardprozess:
Wir glauben, dass Software-Infrastruktur ein offenes Gut sein sollte. Polycrate nutzt daher bewährte Open-Source-Tools, bündelt sie aber so, dass sie für Unternehmen handhabbar werden. Sie behalten die Schlüssel zu Ihrem digitalen Haus in der Hand.
Digitale Souveränität fällt nicht vom Himmel – man muss sie bauen. Polycrate gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um eine Infrastruktur zu schaffen, die Ihrem Unternehmen dient und nicht dem Quartalsbericht Ihres Cloud-Providers. Bleiben Sie flexibel, bleiben Sie unabhängig, bleiben Sie souverän.
Bedeutet Abstraktion nicht immer auch Funktionsverlust? Es ist eine Abwägung. Polycrate erlaubt es Ihnen, so tief in Provider-Features einzutauchen, wie Sie möchten. Der entscheidende Vorteil ist: Wenn Sie sich für ein spezielles Feature entscheiden, tun Sie dies explizit in einem Block. Das macht die Abhängigkeit sichtbar und managbar, statt sie im gesamten Code zu verteilen.
Kann Polycrate auch On-Premise-Umgebungen steuern? Ja, absolut. Polycrate ist es egal, ob die Action gegen eine Cloud-API oder gegen einen vSphere-Cluster im eigenen Keller läuft. Das macht es zum idealen Werkzeug für Hybrid-Cloud-Szenarien.
Wie aufwendig ist es, einen Block von Provider A nach Provider B zu migrieren? Da die Geschäftslogik und die Applikations-Konfiguration im Block gekapselt sind, müssen meist nur die zugrunde liegenden Infrastruktur-Ressourcen (z.B. das Terraform-Modul für die VM-Instanz) ausgetauscht werden. Der restliche Stack (Kubernetes-Konfiguration, Monitoring, Sicherheitsregeln) bleibt unberührt.
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