AWS EKS Alternative: Carefree Kubernetes mit ayedo
Katrin Peter 6 Minuten Lesezeit

AWS EKS Alternative: Carefree Kubernetes mit ayedo

Kubernetes ist längst Standard, wenn es um skalierbare und hochverfügbare Software-Plattformen geht. Wer Kubernetes in der Cloud betreiben möchte, landet früher oder später bei AWS EKS (Elastic Kubernetes Service) – einem der bekanntesten Managed-Kubernetes-Angebote weltweit.
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Kubernetes ist längst Standard, wenn es um skalierbare und hochverfügbare Software-Plattformen geht. Wer Kubernetes in der Cloud betreiben möchte, landet früher oder später bei AWS EKS (Elastic Kubernetes Service) – einem der bekanntesten Managed-Kubernetes-Angebote weltweit.

Doch gerade für Unternehmen mit Sitz in Deutschland oder der EU stellen sich zunehmend andere Fragen als nur Performance und Feature-Listen:

Wie souverän ist der Betrieb wirklich? Wie steht es um Datenschutz, Compliance und Auditierbarkeit? Wie transparent sind Kosten und Support?

In diesem Beitrag vergleichen wir AWS EKS mit ayedo Managed Kubernetes – einer Made-in-Germany Alternative, die speziell auf regulierte Branchen, Datenschutzanforderungen und Exit-Fähigkeit ausgelegt ist.


Überblick: Was ist AWS EKS?

AWS EKS ist der verwaltete Kubernetes-Dienst von Amazon Web Services. AWS stellt dabei die Kubernetes-Controlplane als Managed Service bereit und integriert EKS eng in das AWS-Ökosystem (z. B. IAM, Load Balancer, VPC, CloudWatch, EBS).

Stärken von AWS EKS

  • Skalierung & globale Infrastruktur
  • Sehr umfangreiches Ökosystem (Services, Add-ons, Integrationen)
  • Hohe Verfügbarkeit und starke Automatisierungsmöglichkeiten
  • Breite Community und viele Best Practices

Typische Herausforderungen für deutsche Unternehmen

Viele Teams merken im Betrieb: EKS ist stark – aber nicht immer optimal, wenn Anforderungen wie Datenhoheit, Compliance-Readiness und Kostenkontrolle im Vordergrund stehen.

  • Komplexe Abhängigkeiten durch AWS-spezifische Integrationen (IAM, Networking, Logging)
  • Kostenmodelle mit vielen Variablen (Egress, Logs, Monitoring, Load Balancer, Support)
  • Support oft über globale Ticketprozesse, häufig englischsprachig
  • Für manche Organisationen: rechtliche und organisatorische Fragen rund um US-Kontrollstrukturen (z. B. Risikoabwägungen in sensiblen Bereichen)

Warum ayedo eine überzeugende Alternative zu AWS EKS ist

ayedo Managed Kubernetes ist eine souveräne und preiswerte Alternative zu EKS, AKS und Google Autopilot – entwickelt für Unternehmen, die Kubernetes nutzen wollen, aber Betriebsaufwand, Vendor Lock-in und Compliance-Risiken reduzieren möchten.

Das Besondere: ayedo kombiniert Fully Managed Betrieb, europäische Infrastruktur, Zertifizierungen und providerunabhängige Wahlfreiheit (Multi-Cloud & On-Premises) zu einer Plattform, die besonders für deutsche/EU-Anforderungen passt.


1) Souveränität & Datenhoheit: EU-Operations statt Abhängigkeit

Wenn digitale Souveränität ein Ziel ist, reicht “Region in der EU” oft nicht als Antwort. Entscheidend ist auch:

  • Wer betreibt die Plattform operativ?
  • Wer hat administrativen Zugriff?
  • Wie portabel ist die Lösung, wenn man wechseln muss?

ayedo setzt hier auf:

  • EU-basierte Operations
  • offene Standards und Exit-Fähigkeit
  • Infrastruktur-Wahlfreiheit (u. a. AWS, Azure, GCP, Hetzner, IONOS, OVH, STACKIT, Telekom, VMware, Proxmox und On-Prem)

So entsteht eine Plattform, die nicht an ein einzelnes Hyperscaler-Ökosystem gebunden ist.


2) Datenschutz & Compliance: gebaut für regulierte Branchen

AWS kann DSGVO-konform eingesetzt werden – aber je nach Risiko- und [Compliance]-Interpretation ist die Diskussion nicht immer angenehm. Gerade in regulierten Organisationen zählen Auditierbarkeit, Prozesse, Zertifizierungen und dokumentierte Exit-Strategien.

ayedo Managed Kubernetes adressiert Compliance und Regulatorik explizit und praxisnah:

  • ISO 27001:2022 & ISO 9001 zertifiziert
  • Unterstützung für GDPR/DSGVO, NIS-2, DORA, CRA und Data Act
  • Privacy by Design & Default, Verschlüsselung at rest/in transit, BYOK/BYOHSM-Optionen
  • Dokumentierte Exit- und Portabilitäts-Runbooks und offene Schnittstellen

Für Entscheider bedeutet das: Compliance wird nicht “nachgerüstet”, sondern ist Teil der Plattform-Philosophie.


3) Supportnähe: echte Experten statt Ticket-Pingpong

Ein häufig unterschätzter Faktor: Support-Qualität. Wenn Kubernetes produktionskritisch ist, zählt im Ernstfall nicht die Theorie, sondern die Reaktionsgeschwindigkeit und die technische Tiefe.

ayedo bietet:

  • 24/7 Experten-Support
  • persönliche Betreuung
  • Betrieb durch Teams, die Managed Kubernetes als Kerngeschäft machen

Das ist besonders relevant für Unternehmen, die keine eigene SRE-/Plattformabteilung in Hyperscaler-Größe aufbauen möchten.


4) Transparente Kosten statt Überraschungen

EKS wirkt anfangs oft günstig – doch in der Praxis entstehen Kosten über viele zusätzliche Posten:

  • Egress / Datenverkehr
  • Load Balancer
  • Logs & Metriken (z. B. CloudWatch)
  • Storage-Kosten (Snapshots, Backups)
  • Support-Pläne je nach SLA

Bei ayedo liegt der Fokus auf Planbarkeit und transparenten Kosten, statt “tausend kleine Positionen”. Gerade für FinOps-Teams ist das ein echter Vorteil: Kosten lassen sich vorab modellieren und intern sauber argumentieren.


5) Weniger Vendor Lock-in: Kubernetes bleibt Kubernetes

AWS EKS ist technisch Kubernetes – aber in der Praxis wird ein Cluster oft stark AWS-abhängig:

  • IAM / IRSA
  • AWS Load Balancer Controller
  • CloudWatch / Managed Prometheus / EBS / EFS
  • AWS-spezifische Netzwerkmodelle

ayedo setzt auf:

  • Standard Kubernetes Tooling
  • Open-Source-Komponenten
  • eine einheitliche ayedo Kubernetes Distribution
  • Portabilität durch providerunabhängige Architektur

Das reduziert Lock-in, erleichtert Multi-Cloud-Strategien und macht Exit-Szenarien realistischer.


Vergleich: AWS EKS vs. ayedo Managed Kubernetes

Kriterium AWS EKS ayedo Managed Kubernetes
Betriebsmodell Managed Controlplane + AWS-Ökosystem Fully Managed “Carefree Kubernetes”
Infrastruktur AWS Wahlfreiheit: EU Cloud Provider + On-Prem + Hyperscaler
Souveränität Stark an AWS-Integrationen gebunden Fokus auf Exit-Fähigkeit & offene Standards
Compliance Möglich, aber oft komplex in Umsetzung & Audits Designed für GDPR, NIS-2, DORA, CRA, Data Act
Zertifizierungen AWS-Standards, abhängig vom Setup ISO27001:2022 & ISO9001
Kostenstruktur Viele variable Kosten (Egress, Logs, Add-ons) Transparent & planbar
Support Je nach Support Plan, globaler Prozess 24/7 Experten-Support, persönlich
Day-2 Operations Eigenes Team + AWS-Tools Updates, Monitoring, Backups, Wartung & Betrieb inklusive
Vendor Lock-in Risiko Hoch (IAM, LB, Observability, Storage) Geringer durch Portabilität & standardisierte Komponenten

“Aber wir brauchen globale Skalierung!” – geht das auch mit ayedo?

Ja – und zwar ohne zwangsläufig alles bei einem Hyperscaler zu bündeln.

ayedo unterstützt je nach Setup:

  • Multi-Region- und Multi-AZ-Setups in Europa
  • Geo-redundantes Loadbalancing
  • CDN-Anbindung (z. B. Cloudflare, Fastly, Akamai)
  • VPN/Peering-Optionen
  • Skalierung von Worker Nodes on-demand

Damit lassen sich auch internationale Use Cases performant umsetzen – während Kernanforderungen wie EU-Datenhaltung und Compliance erhalten bleiben.


Migration: So gelingt der Wechsel von AWS EKS zu ayedo

Ein Wechsel wirkt oft größer als er ist – denn Kubernetes bleibt Kubernetes. Der Hauptaufwand liegt meist in AWS-spezifischen Integrationen (IAM, Load Balancer, Observability).

Checkliste für die Migration

  1. Cluster-Konfiguration exportieren (Deployments, Services, ConfigMaps, Secrets, etc.)
  2. Helm-Charts übernehmen (in der Regel 1:1 möglich)
  3. AWS-spezifische Komponenten ersetzen (IAM, ELB/ALB, CloudWatch, Storage-Driver)
  4. Datenmigration planen (DBs, PVs, Backups, Snapshots)
  5. Staging-Cluster testen und Cutover vorbereiten

💡 Tipp: Besonders effizient wird es, wenn man die Migration direkt nutzt, um die Plattform zu modernisieren – z. B. GitOps (ArgoCD/Flux), Policy-as-Code (Kyverno) oder Security Controls.


Fazit: Wann ayedo die bessere EKS-Alternative ist

AWS EKS ist ein starker Dienst – besonders, wenn ein Unternehmen bereits tief im AWS-Ökosystem verankert ist und die Compliance-/Souveränitätsfragen intern klar gelöst sind.

ayedo Managed Kubernetes ist oft die bessere Wahl, wenn:

  • Souveränität und Exit-Fähigkeit echte Anforderungen sind
  • Compliance und Audit-Readiness priorisiert werden (GDPR, NIS-2, DORA, CRA, Data Act)
  • Support persönlich, schnell und technisch stark sein muss
  • Kosten planbar und transparent sein sollen
  • Kubernetes providerunabhängig betrieben werden soll (EU Cloud / On-Prem / Multi-Cloud)

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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Ist ayedo eine Alternative zu AWS EKS?

Ja – insbesondere für Unternehmen mit hohen Anforderungen an Souveränität, Compliance, Datenschutz und planbare Kosten.

Kann ich ayedo auch auf AWS nutzen?

Ja. ayedo bietet Wahlfreiheit in der Infrastruktur – inklusive AWS, Azure, GCP sowie vielen europäischen Providern und On-Premises.

Ist die Migration von EKS auf ayedo aufwendig?

Meistens nicht – der Aufwand hängt vor allem davon ab, wie stark AWS-spezifische Services genutzt werden. Standard-Kubernetes-Workloads lassen sich häufig sehr gut migrieren.

Welche Zertifizierungen bietet ayedo?

ayedo ist zertifiziert nach ISO27001:2022 und ISO9001 und richtet die Plattform gezielt an Anforderungen aktueller EU-Regulatorik aus.

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