6 Unverzichtbare MCP-Server (und wie man sie nutzt)
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Docker hat auf der AWS re:Invent 2025 eine neue Lösung vorgestellt, die es Entwicklern ermöglicht, KI-Agenten in isolierten Containern zu betreiben. Diese Lösung nutzt Docker Sandboxes und das MCP Toolkit, um eine sichere Entwicklungsumgebung zu schaffen, in der Agenten keinen Zugriff auf Host-Systeme oder sensible Daten haben.
Auf der AWS re:Invent 2025 hat Docker eine innovative Methode präsentiert, um KI-Agenten lokal auszuführen, ohne dass diese auf die zugrunde liegende Maschine, deren Anmeldeinformationen oder das Dateisystem zugreifen können. Diese Problematik ist besonders relevant, da in der Vergangenheit Vorfälle auftraten, bei denen Entwickler durch den Einsatz von KI-Tools versehentlich ihre Dateisysteme beschädigt haben. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, hat Docker die Kiro-Plattform in Kombination mit Docker Sandboxes und dem MCP Toolkit vorgestellt.
Docker Sandboxes ermöglichen es Entwicklern, KI-Agenten in einem isolierten Containerumfeld zu betreiben. In diesem geschützten Raum haben die Agenten keinen Zugriff auf die Anmeldeinformationen des Hosts und können nur auf die Dateien des jeweiligen Projektverzeichnisses zugreifen. Dies stellt sicher, dass sensible Daten und Konfigurationen geschützt bleiben, während die Agenten ihre Aufgaben ausführen.
Ein Beispiel für die Nutzung dieser Technologie zeigt den Prozess, wie ein Entwickler ein Projekt klonen und einen Docker-Sandbox-Container starten kann, um Tests durchzuführen, ohne dass die Agenten auf kritische Systemressourcen zugreifen können. Während des ersten Starts ist eine Authentifizierung erforderlich, nach der die Agenten in der Lage sind, ihre Umgebung zu analysieren, ohne auf die Anmeldeinformationen des Hosts zugreifen zu können.
Zusätzlich wird das MCP Toolkit eingeführt, das als Schnittstelle zu verschiedenen Tools und Diensten dient, die für die Agenten von Bedeutung sind. Es ermöglicht eine einfache Konfiguration und Verwaltung der benötigten Ressourcen und Werkzeuge innerhalb der Sandbox-Umgebung.
Die Integration von Docker Sandboxes in die Kiro-Plattform bietet eine signifikante Verbesserung der Sicherheit und Effizienz bei der Entwicklung von KI-Anwendungen. Entwickler können ihre Projekte in einer Umgebung testen, die von den potenziellen Risiken des Host-Systems isoliert ist. Dies schützt nicht nur die Integrität des Systems, sondern reduziert auch die Komplexität der Fehlerbehebung und des Managements von Anmeldeinformationen.
Die Möglichkeit, mit dem MCP Toolkit zu interagieren, ermöglicht es den Agenten, auf eine Vielzahl von Werkzeugen zuzugreifen, die für ihre Funktionalität erforderlich sind, ohne dass sie dabei auf sensible Daten zugreifen müssen. Dies fördert eine sichere und kontrollierte Entwicklung von KI-Anwendungen und verbessert gleichzeitig die Produktivität der Entwickler.
Die Einführung von Docker Sandboxes und dem MCP Toolkit in der Kiro-Plattform stellt einen bedeutenden Fortschritt in der sicheren Entwicklung von KI-Agenten dar. Diese Technologien bieten eine robuste Lösung für die Herausforderungen, die mit der Ausführung von KI-Anwendungen in lokalen Umgebungen verbunden sind, und könnten zukünftig eine zentrale Rolle in der DevOps Praxis spielen.
Dieser Beitrag wurde automatisch aus dem englischsprachigen Original erstellt und auf Deutsch zusammengefasst. Wir bieten diesen Service an, um Sie bei der oft zerklüfteten und überwiegend englischsprachigen News-Situation im Bereich Cloud-Native Software, Souveräne Cloud, Kubernetes und Container-Technologien zeitnah auf Deutsch zu informieren.
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