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Deshalb möchten wir einmal im Monat einordnen, was uns bei ayedo bewegt – technisch, unternehmerisch und mit Blick auf digitale Souveränität.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn dieser ersten Ausgabe geht es um unsere neue Edge Cloud, die erneute Zertifizierung nach \u003ca href=\"/compliance/\"\u003eISO 27001\u003c/a\u003e\n und \u003ca href=\"/compliance/\"\u003eISO 9001\u003c/a\u003e\n und um die Frage, warum wir auf einer europäischen Social-Media-Plattform noch ziemlich allein sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eKurz gesagt: drei Themen, bei denen sich das Weiterlesen lohnt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eViel Freude mit der ersten Ausgabe!\nEuer ayedo Team\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/newsletter/august-2026/august-2026-2.png\" alt=\"\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch1 id=\"wir-sind-auf-wedium--aber-noch-ziemlich-allein\"\u003eWir sind auf wedium – aber noch ziemlich allein\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eSeit Kurzem ist ayedo auf wedium vertreten – einer europäischen Social-Media-Plattform, die eine Alternative zu Instagram, TikTok und Co. aufbauen möchte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEntwickelt in Europa, gehostet in Europa und mit europäischen Dienstleistern im Hintergrund. Für uns passt das ziemlich gut. Schließlich sprechen wir bei ayedo viel über digitale Souveränität, europäische Infrastruktur und die Frage, wie wir unsere Abhängigkeit von den großen US-Tech-Konzernen reduzieren können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDann sollten wir auch dort aktiv werden, wo neue europäische Alternativen entstehen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlso haben wir ein Profil angelegt, die ersten Inhalte veröffentlicht und uns ein wenig umgesehen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnser bisheriges Fazit:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir fühlen uns noch ein bisschen allein. 👀\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDeshalb möchten wir wissen:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWer aus unserem Netzwerk ist bereits auf wedium?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWelche Unternehmen, Speaker und Content Creator sollten wir dort unbedingt kennenlernen?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd falls du schon einen Account hast: Warum folgst du uns eigentlich noch nicht?\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNatürlich wird eine neue Plattform nicht über Nacht so groß wie LinkedIn, Instagram oder TikTok. Aber eine lebendige Community entsteht auch nicht dadurch, dass alle abwarten, bis bereits genügend andere da sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eJemand muss anfangen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDeshalb würden wir uns freuen, wenn mehr Unternehmen, Social-Media-Verantwortliche, Speaker und Creator wedium ausprobieren, eigene Inhalte mitbringen und anderen von der Plattform erzählen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWir müssen dafür nicht sofort alle bestehenden Kanäle abschalten. Aber wir können damit beginnen, unsere Reichweite nicht ausschließlich auf den Plattformen amerikanischer Tech-Konzerne aufzubauen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAlso: Schaut vorbei, folgt uns und schickt uns gerne eure Profile und Empfehlungen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eLasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass auf einer europäischen Social-Media-Plattform auch eine starke europäische Community entsteht.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https://api.wedium.social/s/foVUndrt_9I2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"\u003ehttps://api.wedium.social/s/foVUndrt_9I2\u003c/a\u003e\n\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/newsletter/august-2026/august-2026-3.png\" alt=\"\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch1 id=\"die-ayedo-edge-cloud-ist-verfügbar\"\u003eDie ayedo Edge Cloud ist verfügbar\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eModerne Anwendungen beginnen nicht im \u003ca href=\"/kubernetes/\"\u003eKubernetes\u003c/a\u003e\n-Cluster. Aus Sicht ihrer Nutzer beginnen sie dort, wo der erste Request auf die öffentliche Infrastruktur trifft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Eintrittsschicht wird in Architekturentscheidungen häufig unterschätzt. DNS, BGP-Routing, TLS-Terminierung, DDoS-Abwehr, Web Application Firewalls, Health Checks sowie Layer-4- und Layer-7-Loadbalancing werden oft als voneinander unabhängige Dienste betrachtet. Tatsächlich bilden sie gemeinsam eine kritische Plattformebene: Sie entscheidet, ob, wo und unter welchen Bedingungen eine Anwendung erreichbar ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der ayedo Edge Cloud überführen wir diese Ebene in ein einheitliches Betriebs- und Verantwortungsmodell.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"warum-wir-die-edge-als-eigene-plattformschicht-betrachten\"\u003eWarum wir die Edge als eigene Plattformschicht betrachten\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn den vergangenen Jahren haben wir mit der ayedo Compute Cloud eine Plattform für den produktiven Betrieb \u003ca href=\"/kubernetes/\"\u003ecloud-nativer\u003c/a\u003e\n Anwendungen aufgebaut. Managed Kubernetes, GitOps, Observability, Object Storage, Registry, Identity und Backups folgen dabei einem gemeinsamen architektonischen und operativen Modell.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor der Compute-Plattform blieb die Verantwortung bislang jedoch fragmentiert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEin DNS-Provider kennt den Zustand eines Backends nicht. Ein klassischer Loadbalancer hat keinen Einfluss auf globale Routingpfade. Eine Web Application Firewall versteht keine Deployment-Zustände innerhalb eines Kubernetes-Clusters. Jede Komponente erfüllt eine klar abgegrenzte Aufgabe, ohne zwangsläufig den vollständigen Weg eines Requests abzubilden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas ist technisch beherrschbar, erzeugt aber zusätzliche Schnittstellen, Abhängigkeiten und Fehlerdomänen. Zugleich wird es schwieriger, Verfügbarkeit, Sicherheit und Datenpfade über die gesamte Architektur konsistent zu gestalten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie ayedo Edge Cloud ist deshalb nicht als zusätzlicher Loadbalancer konzipiert. Sie bildet eine eigenständige Plattformschicht zwischen dem öffentlichen Internet und den Anwendungen auf der Compute Cloud.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"eigene-routing-domäne-statt-vorgelagerter-einzellösungen\"\u003eEigene Routing-Domäne statt vorgelagerter Einzellösungen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Architektur beginnt nicht mit einem Reverse Proxy, sondern mit einem eigenen Autonomous System.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAktuell betreiben wir Points of Presence in Hamburg, Alsbach und Frankfurt. Diese Standorte annoncieren dieselben IP-Präfixe per BGP und arbeiten im produktiven Aktiv-Aktiv-Betrieb. Eingehende Verbindungen erreichen dadurch über Anycast den aus Sicht des Internets bevorzugten verfügbaren Standort.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Auswahl des Einstiegspunkts erfolgt nicht durch DNS-basierte Umleitung und auch nicht durch eine zentrale Geo-Datenbank. Sie ergibt sich aus den Routingentscheidungen der beteiligten autonomen Systeme.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Modell verändert auch den Umgang mit Ausfällen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIst ein Point of Presence nicht mehr verfügbar, wird die entsprechende Route zurückgezogen. Die öffentliche IP-Adresse der Anwendung bleibt unverändert. Neue Verbindungen erreichen nach der BGP-Konvergenz einen der verbleibenden Standorte. Es findet kein klassisches Failover statt, bei dem ein passives System zunächst eine neue Rolle übernehmen muss. Die übrigen Points of Presence setzen ihren bereits laufenden produktiven Betrieb fort; lediglich die Verteilung des Traffics verändert sich.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVerfügbarkeit wird damit nicht durch vorgehaltene Standby-Kapazität hergestellt, sondern durch eine Architektur, in der sämtliche Standorte kontinuierlich produktiv arbeiten.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"entscheidungen-vor-dem-ersten-pod\"\u003eEntscheidungen vor dem ersten Pod\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAm jeweiligen Point of Presence terminiert die Edge Cloud eingehende Verbindungen und verarbeitet sie abhängig vom Protokoll auf Layer 4 oder Layer 7.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu gehören insbesondere:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAnycast-Routing über das ayedo Autonomous System\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDNS und Zertifikatsmanagement\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTLS-Terminierung\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eLayer-4- und Layer-7-Loadbalancing\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003ekontinuierliche Health Checks der Backend-Pools\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eWeb Application Firewall\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eDDoS-Schutz\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eTraffic- und Verfügbarkeitsmetriken\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eDie Edge entscheidet damit bereits vor dem Erreichen der Compute-Plattform, ob eine Verbindung angenommen wird, welcher Standort sie verarbeitet und an welches erreichbare Backend sie weitergeleitet werden kann.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eKubernetes bleibt für die Orchestrierung der Workloads verantwortlich. Die Edge übernimmt dagegen die Verantwortung für deren öffentliche Erreichbarkeit. Diese Trennung ist bewusst gewählt: Beide Ebenen erhalten klar definierte Zuständigkeiten und können sich unabhängig voneinander weiterentwickeln.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ein-durchgängiges-verantwortungsmodell\"\u003eEin durchgängiges Verantwortungsmodell\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eFür Entscheider ist dabei weniger die Anzahl der technischen Funktionen ausschlaggebend als die Frage, wie Verantwortung verteilt ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWer Anwendungen produktiv betreibt, benötigt nicht nur Compute-Ressourcen. Er benötigt eine belastbare Architektur für den vollständigen Datenpfad – vom öffentlichen Routing bis zum Workload. Fragmentierte Zuständigkeiten erschweren Ursachenanalysen, erhöhen den Integrationsaufwand und schaffen Abhängigkeiten, die bei Störungen häufig erst sichtbar werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMit der Edge Cloud erweitern wir den Verantwortungsbereich der ayedo-Plattform deshalb bis an den öffentlichen Eintrittspunkt einer Anwendung. Compute und Edge bleiben architektonisch getrennte Ebenen, werden jedoch gemeinsam betrieben, überwacht und weiterentwickelt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie ayedo Edge Cloud ist ab sofort verfügbar.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den kommenden Beiträgen werden wir die zugrunde liegenden Entscheidungen ausführlicher einordnen: den Betrieb eines eigenen Autonomous Systems, die Eigenschaften von Anycast, die Unterschiede zwischen Layer-4- und Layer-7-Loadbalancing sowie das Zusammenspiel von BGP, Health Checks und Kubernetes.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDenn die Verfügbarkeit einer Anwendung entscheidet sich nicht erst im Cluster.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSie entscheidet sich auf dem gesamten Weg dorthin.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/newsletter/august-2026/august-2026-4.png\" alt=\"\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003ch1 id=\"ayedo-erneut-nach-iso-27001-und-iso-9001-zertifiziert\"\u003eayedo erneut nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifiziert\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eDie Managementsysteme der Ayedo Cloud Solutions GmbH wurden erneut durch die unabhängige Zertifizierungsstelle GUTcert geprüft.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Ergebnis: Unsere Zertifizierungen nach DIN EN \u003ca href=\"/compliance/\"\u003eISO/IEC 27001\u003c/a\u003e\n:2024 und \u003ca href=\"/compliance/\"\u003eISO 9001\u003c/a\u003e\n:2015 wurden bestätigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer zertifizierte Geltungsbereich umfasst die Entwicklung, den Betrieb und das Hosting von \u003ca href=\"/kubernetes/\"\u003eContainer\u003c/a\u003e\n- und Softwarelösungen sowie den Betrieb von IT-Infrastrukturen. Damit beziehen sich die Zertifikate unmittelbar auf die Leistungen, die wir für unsere Kunden im produktiven Betrieb erbringen.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"informationssicherheit-als-managementaufgabe\"\u003eInformationssicherheit als Managementaufgabe\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie ISO 27001 definiert Anforderungen an ein Informationssicherheitsmanagementsystem, kurz ISMS.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Mittelpunkt stehen nicht einzelne Sicherheitsprodukte oder punktuelle technische Maßnahmen. Geprüft wird, ob Informationssicherheit als systematischer und fortlaufender Prozess im Unternehmen verankert ist.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu gehören unter anderem:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003edie strukturierte Bewertung von Informationssicherheitsrisiken\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eklar definierte Verantwortlichkeiten und Berechtigungen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edokumentierte Betriebs- und Sicherheitsprozesse\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eder kontrollierte Umgang mit Änderungen und Schwachstellen\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eIncident-Response und Eskalationswege\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie Bewertung von Dienstleistern und Lieferketten\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003edie regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung der Maßnahmen\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003eGerade beim Betrieb geschäftskritischer Anwendungen genügt es nicht, Sicherheit ausschließlich technisch zu betrachten. Firewalls, Verschlüsselung, Backups und Zugriffskontrollen sind notwendige Bestandteile einer belastbaren Infrastruktur. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch davon ab, dass Zuständigkeiten, Prozesse und Kontrollmechanismen ebenso belastbar definiert sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zertifizierung bestätigt, dass ayedo ein entsprechendes Managementsystem eingeführt hat und im zertifizierten Geltungsbereich anwendet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Zertifikat nach DIN EN ISO/IEC 27001:2024 ist bis zum 30. Mai 2027 gültig.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"qualität-muss-reproduzierbar-sein\"\u003eQualität muss reproduzierbar sein\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eParallel dazu wurde unser Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2015 bestätigt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür einen Infrastrukturbetreiber bedeutet Qualität nicht allein, dass eine Plattform unter normalen Bedingungen funktioniert. Entscheidend ist, ob Leistungen unter definierten Rahmenbedingungen wiederholbar und nachvollziehbar erbracht werden können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDazu braucht es dokumentierte Abläufe, messbare Qualitätsziele, geregelte Verantwortlichkeiten und einen strukturierten Umgang mit Abweichungen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit, aus Störungen, Auditergebnissen und Kundenfeedback konkrete Verbesserungen abzuleiten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie ISO 9001 schafft dafür den organisatorischen Rahmen. Sie betrachtet Qualität nicht als einmalig erreichbaren Zustand, sondern als kontinuierlichen Steuerungs- und Verbesserungsprozess.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Zertifikat nach ISO 9001:2015 ist bis zum 23. Juni 2028 gültig.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"was-eine-zertifizierung-aussagt--und-was-nicht\"\u003eWas eine Zertifizierung aussagt – und was nicht\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eEine ISO-Zertifizierung ist kein Nachweis dafür, dass Fehler oder Sicherheitsvorfälle grundsätzlich ausgeschlossen sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSie belegt etwas anderes: dass Risiken systematisch bewertet, Verantwortlichkeiten verbindlich geregelt, Prozesse nachvollziehbar dokumentiert und die Wirksamkeit des Managementsystems regelmäßig überprüft werden.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eFür Kunden reduziert das die Abhängigkeit von informellen Abläufen und dem Wissen einzelner Personen. Gleichzeitig schafft es eine belastbare Grundlage für eigene Anforderungen an Informationssicherheit, Lieferantenmanagement, Compliance und Auditierbarkeit.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDie erneute Bestätigung beider Managementsysteme ist für uns deshalb weniger eine Auszeichnung als eine Überprüfung unseres operativen Anspruchs.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eWer produktive Anwendungen und IT-Infrastrukturen für andere Unternehmen betreibt, übernimmt dauerhaft Verantwortung.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Verantwortung muss nicht nur technisch erfüllt, sondern auch organisatorisch nachweisbar beherrscht werden.\u003c/p\u003e\n",
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